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Hotels in Bologna
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Wussten Sie, warum Bologna als „la dotta, la rossa e la grassa“ bezeichnet wird? „La dotta“ bedeutet „die Weise“: Hier entstand im 11. Jahrhundert die erste Universität der Welt. Auch heute präsentiert sich die Stadt als Ort voller Kunst und Kultur, eine typische Universitätsstadt mit Studenten aus ganz Italien und Europa.
Bologna heißt auch „la rossa“, „die Rote“, wegen der Terracotta-Farbtöne der Gebäude. Das mittelalterliche Stadtbild des historischen Zentrums von Bologna ist noch deutlich zu erkennen. Die damaligen Hauptverkehrsstraßen, heute Via Ugo Bassi und Via Rizzoli, die in die Vororte führten, sind gemäß der im alten Rom üblichen Ost-West-Achse decumanus angelegt. Die Stadt bietet viele Zeugnisse der Vergangenheit, z. B. die Stadtmauern um das Zentrum aus dem Jahr 1300 mit 12 Eingangstoren, von denen neun sehr gut erhalten sind. Die Wahrzeichen von Bologna sind sicherlich die beiden Türme Asinelli und Garisda, zwei monumentale Geschlechtertürme aus der Zeit um 1100, als die Stadt eine freie Kommune wurde. Ebenfalls bedeutend ist die gotische Kirchenarchitektur: Die wichtigsten Kirchen aus dem 13. und 14. Jahrhundert entstanden im Zuge des Wachstums religiöser Orden, darunter San Domenico, San Francesco, San Giacomo und San Martino. In dieser Zeit begann auch der monumentale Komplex der Piazza Maggiore Form anzunehmen, einschließlich der Paläste des Podestà und des Königs Enzo, dem Palazzo Comunale und der Basilica di San Petronio, deren Bau 1390 begann. Es gibt auch Beispiele für bemerkenswerte barocke Kunst, die auch der religiösen Architektur zuzuordnen sind, z. B. die Kirchen von San Paolo und San Salvatore und die Kathedrale San Pietro, obwohl letztere romanischen Ursprungs ist.
Nicht zuletzt heißt Bologna „la grassa“, also „die Fette“, ein Name, der auf das köstliche Essen wie frische Eiernudeln, z. B. Lasagne, Tagliatelle und Tortellini, und Teigfladen mit Salami aus der Region anspielt. Probieren Sie auch den in dieser Region typischen Wein Lambrusco.
Kultur, Geschichte und gutes Essen: Was will man mehr?
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