Arizona

  

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Wenn Sie im Norden von Arizona nach Lupton hineinfahren liegt die Route 66 direkt neben der Interstate 40. In dieser Region ist die alte Route 66 oft ein Flickenteppich aus kaum befestigten Straßen. Teilweise stammt sie noch aus den alten Zeiten um 1926. Die gepflasterten Teile gehören heute größtenteils zur I-40, es sei denn, Sie fahren durch Städte, die einem Kreis zugehörig sind. Sie werden Hinweisschilder für den weltberühmten und 890 Quadratkilometer großen Petrified Forest National Park (PFNP) sehen. Der PFNP ist für seine bunten, bis zu 225 Millionen Jahre alten Bäume und faszinierenden historischen Stätten bekannt und hat unter anderem das Rainbow Forest Museum, den Blue Mesa Trail und das Wüstengebiet „Painted Desert“ zu bieten – welches man von der Route 66 aus sehen kann.

Lesen Sie mehr über die Attraktionen entlang der Route 66.

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Flagstaff ist eine besonders wichtige Stadt an der Route 66 und die größte Stadt entlang der Strecke im Norden von Arizona. Die Stadt ist nach einem Fahnenmast benannt, der von einer Gruppe von Siedlern aus Boston aufgestellt wurde, die am 4. Juli 1876 eine Feier zum hundertjährigen Bestehen der Vereinigten Staaten von Amerika veranstalteten. Die Route 66 wurde im Jahre 1926 geplant und war immer Bestandteil der Stadt.

Bei klarem Himmel können Sie mit etwas Glück schon vor Holbrook einen Blick auf Humphrey's Peak werfen, wenn Sie die Route 66 entlangfahren. Und wenn Sie in Flagstaff sind, bieten die San Francisco Peaks - wo sich das Skigebiet Arizona Snowbowl befindet - einen beeindruckenden Anblick.

Die erste Stadt, die Sie hinter Flagstaff entlang der Route 66 im nördlichen Arizona erreichen, ist Williams. Die Stadt muss sich keine Sorgen zu machen, dass sie schrumpfen könnte, denn in Williams herrscht dank kontinuierlich hoher Besucherzahlen stets ein reges Treiben. Williams zeichnet sich durch zwei Dinge aus: Es ist ein wichtiges Tor zum Grand Canyon (mehr dazu gleich), und es ist die letzte Stadt entlang der gesamten Strecke der Route 66, die seit dem 13. Oktober 1984 umfahren wird. Sie wurde 1881 von „Old Bill“ Williams gegründet, einem „Mountain Man“ (wie so viele es zu dieser Zeit waren) und Händler. Der Bill Williams Mountain dominiert die Landschaft südlich der Stadt.

Kingman wurde in den 1850er-Jahren als Teil einer Planwagen-Strecke ausgewählt und einige der ursprünglichen Streckenabschnitte aus den Zeiten der Planwagen wurden schließlich zur  Route 66 - auch ein Großteil der Strecke, die wir seit Williams im Norden von Arizona befahren. In dieser Gegend wurden große Gold- und Silbervorkommen entdeckt, sodass überall Bergbaulager entstanden - und Kingman war das Zentrum. Auf einer Höhe von gut 1.000 Metern herrschen in Kingman gemäßigtere Wetterverhältnisse als in dem höher gelegenen Flagstaff. Eine kleine Stadt ist es nicht, denn in dieser Gegend leben rund 65.000 Einwohner und man findet hier fast alles, was man braucht. Da es in einem natürlichen Becken liegt, wurde Kingman im Laufe der Zeit zu einer beliebten Übernachtungsmöglichkeit für Reisende.

Die nächste Stadt im Norden von Arizona ist Winslow. Wie in vielen Städten im Westen ist die alte Route 66 hier eine mehrspurige Einbahnstraße, die durch das Herz der Stadt führt. Die Interstate 40 dient als moderne Umgehungsstraße - was Vor- und Nachteile hat. Und wo haben Sie von Winslow, Arizona, vielleicht schon einmal gehört? Möglicherweise kennen Sie den Song „Take It Easy“ der Band The Eagles, der davon handelt, wie jemand in Winslow an einer Kreuzung steht und ein Mädchen - „It's a girl, my Lord, in a flat-bed Ford“ - sieht.


Lesen Sie mehr über diese historische Straße, die durch die folgenden US-Bundesstaaten führt.

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