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Ach ja, California Dreamin' … viele Reisende auf der Route 66 haben dies seit 1926 getan, indem sie auf der Mother Road quer durch die Nation gereist sind, um ihr Glück im Westen zu versuchen. Die Route 66 führt über die Brücke der Interstate 40 nach Kalifornien, sobald man den Colorado River überquert hat. Der Colorado River ist die Lebensader für Las Vegas, Phoenix und Los Angeles und stellt die wichtigste Wasserquelle für diese drei riesigen Städte dar.

Lesen Sie mehr über die Attraktionen entlang der Route 66.

Die Route 66 verläuft auf den ersten paar Meilen in Kalifornien über die heutige I-40. Von dort aus gelangen Sie zur ersten Stadt, Needles. Es gibt ein paar ehemalige Abschnitte der Route 66 zwischen der Brücke, die nach Kalifornien hineinführt, und Needles. Die Stadt wurde nach einer Gruppe zinnenartiger Felsen auf der anderen Uferseite in Arizona benannt, die den Namen „The Needles“ trägt. Seit ihrer Gründung im Jahre 1883, als die Eisenbahn den Colorado River überquerte, war die Stadt Needles immer ein wichtiger Halt für die Santa Fe Railway. Der Zwischenstopp in Needles war dafür gedacht, transportiertes Obst und Gemüse aus Kalifornien durch Eis haltbar zu machen.

Wenn Sie der Route 66 oder Interstate 40 weiter folgen, erreichen Sie die Spitze der westlichen Mojave-Wüste, Barstow. Im Jahre 1886 begann die Geschichte von Barstow, nachdem ein örtliches Postamt namens Waterman Junction seinen Namen in Barstow geändert hatte. Die Gegend war jedoch bereits seit Jahrzehnten besiedelt, was durch ihre Lage im „Mormonenkorridor“ begründet wird, der sich vom südlichen Kalifornien über Utah bis nach Wyoming erstreckt.

San Bernadino wurde von Mormonenpionieren im Jahre 1851 gegründet und erwies sich nicht nur als wichtiges Handelszentrum, sondern auch als idealer Ort für den Anbau von Zitrusfrüchten, vor allem Orangen. Wenn Sie auf der Route 66 in die Stadt hineinfahren, sehen Sie überall Orangenhaine.

San Bernardino ist die dominierende Stadt in der Region San Bernardino-Riverside, die oft als das „Inland Empire“ bezeichnet wird und in der etwa 1,5 Millionen Menschen leben. Die Region hat sogar ihr eigenes Baseballteam, die Inland Empire 66ers; „Class A“-Partner der nahe gelegenen Los Angeles Angels of Anaheim.

Eine relativ neue Stadt in der Region ist Rancho Cucamonga. Sie entstand 1977 aus einem Zusammenschluss von drei gemeindefreien Städten: Alta Loma, Etiwanda und Cucamonga. Fans von Jack Benny werden „Cucamonga“ vermutlich kennen, da der Name der Stadt zum Bestandteil eines Running Gags gemacht wurde - meist vorgebracht von Mel Blanc (weshalb Sie wahrscheinlich den Namen auch in Bugs Bunny-Cartoons gehört haben).

Glendora hat mehrere Sehenswürdigkeiten entlang der Route 66 zu bieten.  Eine dieser Sehenswürdigkeiten und schon ein Route 66-Klassiker ist das Restaurant Golden Spur, das schon fast so lange existiert wie die Route 66 selbst. Ebenso gibt es hier eine Arco-Tankstelle, deren „Retro-Look“ an die frühen Tage der Route 66 im südlichen Kalifornien erinnert.

Pasadena ist eine sehr schöne Stadt, die den Lebensstil Kaliforniens verkörpert. Wenn man den Colorado Boulevard an einem sonnigen Tag entlangfährt und die Palmen sieht, die den Straßenrand säumen, möchte man diese Strecke immer und immer wieder entlangfahren. Berühmt ist Pasadena als Austragungsort für den Rose Bowl und die Rose Parade (eigentlich „Tournament of Roses Parade“), welche die Stadt dank TV-Übertragung jährlich zum Neujahrstag ins Rampenlicht setzt. Die Rose Parade stammt aus dem Jahr 1890 und sollte dazu dienen, sich als das „Paradies“ im Winter zu präsentieren, denn die Bewohner wussten, dass ein Großteil des Landes im Schnee begraben wurde.

Aus Pasadena kommend, wird die Fair Oaks Avenue zum Arroyo Seco Parkway - dies ist die älteste Autobahn in Kalifornien und sie gehört zu den ältesten in den Vereinigten Staaten.

Folgt man dem Arroyo Seco Freeway weiter, erreicht man Los Angeles, die zweitgrößte Stadt in den USA und der traditionelle „Endpunkt“ für die Route 66-Strecke „Chicago nach L.A.“. Die Stadt selbst ist riesig. Sie erstreckt sich über mehr als 1.212 Quadratkilometer.

L.A. ist eine ziemliche „Sportstadt“, wie Sie sich vorstellen können. Das ganze Jahr über finden NBA- und NHL-Spiele im Staples Center statt. Außerdem gibt es Baseballspiele der MLB im Dodger Stadium zu sehen und - seit kurzem wieder einmal – NFL Football im Los Angeles Memorial Coliseum.

Der Santa Monica wie auch der Sunset Boulevard sind symbolträchtige Straßen durch Los Angeles und Hollywood. Aus der Route 66 wird jetzt die California Route 2 – ihr kann man durch das Herz von Hollywood und nach West Hollywood folgen. Die Stadt West Hollywood wurde 1984 gegründet.

Der Route 66-Abschnitt um West Hollywood herum bietet, wie manch andere Kleinstädte, durch die wir auf der Strecke gefahren sind, einige traditionelle Geschäfte mit ikonischen Neon-Schildern. In Bezug darauf entstand die Ausstellung „On Route - 66 Lights“, welche in Zusammenarbeit mit dem Museum of Neon Art in Glendale (Kalifornien) entwickelt wurde.

Schließlich kommt man über die historische Route 66 in Santa Monica an. Im Gegensatz zu vielen anderen Vororten von L.A., war Santa Monica schon immer eine unabhängige Stadt, die sich in den frühen 1900er-Jahren als Erholungsort etabliert hat.

Bei Touristen ist die Stadt heute immer noch beliebt. Sie ist auch ein Mekka für Skateboarder, sowohl auf der „Three Street Promenade“, eine Fußgängerzone voller Geschäfte, die sich über drei Häuserblocks erstreckt als auch an den Stränden, die alle an der Küste miteinander verbunden sind.

Die Route 66 führt über den Santa Monica Boulevard fast bis zum Pazifik - jedoch führt die Straße für ein paar Blocks auf der 4th Avenue gen Süden, bevor sie für die letzten paar Blocks wieder westlich auf den Lincoln Boulevard führt.

Während der letzten Jahre der Route 66 verlief diese schräg südlich von der 4th Street auf den Lincoln Boulevard, von wo aus das letzte Stück westlich in Richtung Santa Monica Pier führt.

Der weltberühmte Santa Monica Pier wurde 1909 erbaut. Der Vergnügungspark, der Pacific Park genannt wird, kam zum größten Teil in den 1920er-Jahren dazu. Das Looff Hippodrome-Gebäude entstand 1916. Hierzu gehört auch das berühmte Karussell. Es gibt hier auf dem Pier zudemeine Menge Souvenirläden, Restaurants und die unterschiedlichsten Dinge zu tun und zu sehen. Auch unterhalb des Piers, wo ein Spazierweg am Strand entlang führt und es eine Menge Läden und Bars gibt, kann man den Skateboard- und Roller Blade-Profis zusehen, wie sie zeigen, was sie drauf haben.


Lesen Sie mehr über diese historische Straße, die durch die folgenden US-Bundesstaaten führt.

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